Eins unserer Highlights war das Nationalmuseum von Kambodscha. Wer jetzt erwartet tiefer in die wirklich interessante Vergangenheit abtauchen zu können der irrt. Keramik, Bronze und Silberfiguren wurden ausgestellt auf gefühlt 10qm. In dem Eintrittspreis von 5 Dollar war leider noch nicht eine Lizenz zum fotografieren, die musste separat für einen Dollar erworben werden. Der Brüller war allerdings, dass man dann auch nur Bilder von dem Innenhof machen durfte. So einen Quatsch habe ich wirklich lange nicht gehört. Aus Trotz bin ich durch die ganze Galarie gelaufen und habe heimlich Aufnahmen gemacht. Sandra hat sich nicht einmal in die Ausstellung begeben sondern ist draussen auf einer Bank im Garten geblieben. Als ich nach ca. 30 Minuten meinen Rundgang abgeschlossen habe fand ich Sandra schlafend auf der Bank. Ich denke das sagt alles. Wir haben echt etwas anderes erwartet.
Einen weiteren Tag waren wir noch auf dem russischen Markt. Gute 2 Stunden zu Fuss von unserem Hotel hat man irgendwann mal eine Höhlenlandschaft errichtet in die man sich zunächst gar nicht rein traut. Lauter Läden, die aneinander geschustert wurden im typischen asiatischen Stil. Am liebesten hätte ich Brotkrumen verstreut, um den Weg wieder hinaus zu finden. :D
Letzendlich war alles halb so wild. Es gab super Souveniers, ein paar Schlagbohrer und lecker Essen.
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