Eins gibt es auch noch mit mir :D Durch Zufall hatte ich sogar noch die passenden Klamotten an.
Freitag, 20. Dezember 2013
Meine Kollegen im Mercator Office
Heute haben wir noch auf die Schnelle ein kleines Fotoshooting veranstaltet.

Eins gibt es auch noch mit mir :D Durch Zufall hatte ich sogar noch die passenden Klamotten an.
Eins gibt es auch noch mit mir :D Durch Zufall hatte ich sogar noch die passenden Klamotten an.
Montag, 16. Dezember 2013
Port Dickson
Port Dicksen ist der malaysische Hot Spot, wenn man ein Wochenende ausspannen möchte. Für den Staat Selangor, in dem wir wohnen, ist Port Dicksen die erste Adresse, wenn man Wasser und Strand haben möchte.
Zusammen mit dem Mercator Office, bei dem ich hier in Malaysia arbeite sind wir für 1,5 Tage vorbei gefahren. Nächtigen durften wir in einem relativ teuren Hotel, dass ich alleine niemals ausgewählt hätte. Aber gut, wenn es umsonst ist sagt man nicht nein. Ich kannte den Ablauf der Reise nicht genau, ich wusste nur, wann wir los fahren wollten und wann wir ungefähr wieder zurück kehren wollten. Ehrlich gesagt hatte ich Angst vor einem straffen Kulturprogramm. Unser Professor aus Deutschland war schliesslich auch dabei. Glücklicherweise konnte ich mich mit dem Plan bestens identifizieren. Nachdem wir eingecheckt haben sind wir zuerst einmal zum Pool. Nach einer Stunde wurden wir dort allerdings raus geworfen. Die Mädels (Malaien) hatten keine passenden Ganzkoerperschiwmmanzuege dabei. Das ist dort normal. Anders als wir verpacken sich die Malaiin, wenn sie ins Wasser wollen. Die Religion lässt das leider nicht zu und braun werden ist natürlich uncool. :D Da ist es natürlich schoen, wenn das Hotel am Strand liegt. Dort wacht kein Bademeister. Nachdem wir uns also völlig ausgepowert haben sind wir zurück auf unsere Zimmer und haben uns ausgeruht und für den Abend fertig gemacht. Alle waren hungrig und so sind wir an die Bayfront gefahren zu einem verdammt guten Thailänder. Dank unseres Profs gab es nicht nur ein Hauptgericht sondern einige Vorspeisen und so viel zu essen, dass wir fast geplatzt sind. (Ich kam mir zumindest so vor.)
Abgeschlossen haben wir den Abend mit einem eiskalten Erdiger Weissbier. Herrlich. Da läuft mir jetzt noch das Wasser im Mund zusammen, wenn ich dran denke.
Der nächste Morgen wartete mit einem gigantischen Frühstück auf uns. Auf der Terrasse konnte man den Tag herrlich starten lassen. Die Sonne hat uns eine richtig angenehme Hitze spendiert.
Jetzt ist mir bei dem Frühstück etwas aufgefallen. Neben den vielen Chinesen waren natürlich auch viele Malaien in dem Hotel einquartiert. In Malaysia gibt es überall, wirklich überall für ca. 1,5 RM Nasi Lemak. Nasi Lemak ist Reis mit scharfer Sosse, ein paar Nüssen, kleinen Fischen einer Gurkenscheibe und einem viertel Ei. Alles zusammen ist meist eingepackt in Papier. Man kriegt es wirklich an jeder Ecke. Was machen die Malaien? Die konnten 1.000 Dinge in dem Hotel essen und 90% der Malaien isst Nasi Lemak. Gibt es sowas? Man musste sich auch noch alle Zutaten selber zusammen sammeln. Die Nuesse lagen in einem Pott, die Gurken usw...
Ich habe es nicht verstanden. Anschliessend haben wir uns frisch gemacht. Rekha, Jaz, Prof. Hunger und ich sind zur Kletterwand. Herr Hunger hat Fotos geschossen und wir drei sind fleissig geklettert. Zwischenzeitlich kam immer wieder das Gefühl hoch, dass diese Kletterwand und alles drum herum für kleine Kinder gemacht sein muss, aber egal. Wir hatten unseren Spass.









Zusammen mit dem Mercator Office, bei dem ich hier in Malaysia arbeite sind wir für 1,5 Tage vorbei gefahren. Nächtigen durften wir in einem relativ teuren Hotel, dass ich alleine niemals ausgewählt hätte. Aber gut, wenn es umsonst ist sagt man nicht nein. Ich kannte den Ablauf der Reise nicht genau, ich wusste nur, wann wir los fahren wollten und wann wir ungefähr wieder zurück kehren wollten. Ehrlich gesagt hatte ich Angst vor einem straffen Kulturprogramm. Unser Professor aus Deutschland war schliesslich auch dabei. Glücklicherweise konnte ich mich mit dem Plan bestens identifizieren. Nachdem wir eingecheckt haben sind wir zuerst einmal zum Pool. Nach einer Stunde wurden wir dort allerdings raus geworfen. Die Mädels (Malaien) hatten keine passenden Ganzkoerperschiwmmanzuege dabei. Das ist dort normal. Anders als wir verpacken sich die Malaiin, wenn sie ins Wasser wollen. Die Religion lässt das leider nicht zu und braun werden ist natürlich uncool. :D Da ist es natürlich schoen, wenn das Hotel am Strand liegt. Dort wacht kein Bademeister. Nachdem wir uns also völlig ausgepowert haben sind wir zurück auf unsere Zimmer und haben uns ausgeruht und für den Abend fertig gemacht. Alle waren hungrig und so sind wir an die Bayfront gefahren zu einem verdammt guten Thailänder. Dank unseres Profs gab es nicht nur ein Hauptgericht sondern einige Vorspeisen und so viel zu essen, dass wir fast geplatzt sind. (Ich kam mir zumindest so vor.)
Abgeschlossen haben wir den Abend mit einem eiskalten Erdiger Weissbier. Herrlich. Da läuft mir jetzt noch das Wasser im Mund zusammen, wenn ich dran denke.
Der nächste Morgen wartete mit einem gigantischen Frühstück auf uns. Auf der Terrasse konnte man den Tag herrlich starten lassen. Die Sonne hat uns eine richtig angenehme Hitze spendiert.
Jetzt ist mir bei dem Frühstück etwas aufgefallen. Neben den vielen Chinesen waren natürlich auch viele Malaien in dem Hotel einquartiert. In Malaysia gibt es überall, wirklich überall für ca. 1,5 RM Nasi Lemak. Nasi Lemak ist Reis mit scharfer Sosse, ein paar Nüssen, kleinen Fischen einer Gurkenscheibe und einem viertel Ei. Alles zusammen ist meist eingepackt in Papier. Man kriegt es wirklich an jeder Ecke. Was machen die Malaien? Die konnten 1.000 Dinge in dem Hotel essen und 90% der Malaien isst Nasi Lemak. Gibt es sowas? Man musste sich auch noch alle Zutaten selber zusammen sammeln. Die Nuesse lagen in einem Pott, die Gurken usw...
Ich habe es nicht verstanden. Anschliessend haben wir uns frisch gemacht. Rekha, Jaz, Prof. Hunger und ich sind zur Kletterwand. Herr Hunger hat Fotos geschossen und wir drei sind fleissig geklettert. Zwischenzeitlich kam immer wieder das Gefühl hoch, dass diese Kletterwand und alles drum herum für kleine Kinder gemacht sein muss, aber egal. Wir hatten unseren Spass.
Grillen an der UKM
Heute war es soweit. Ich habe mit Jaz, einer Mitarbeiterin des Mercator Office Malaysia den ersten grossen Einkauf für unser BBQ gemacht.
Ich habe noch nie zuvor für 40 Leute Essen gekauft. Hinzu kommt die Schwierigkeit, dass alles Halal sein muss. Kein Schwein, nicht mal ein ordentliches Bier. Gegrillt wird auf einer Terrasse des Uni Gebäudes, weshalb wir keinen Alkohol trinken dürfen. Schliesslich kommen noch drei Professoren der UKM mit. (Letztens hat sich schon ein Prof beschwert, weil wir zu kurze Hosen tragen und die doch bitte die Knie abdecken sollen.) Natürlich respektieren wir das. :D
Fuer 40 Leute habe ich eingekauft:
- 5 Kilo Rind, geschnitten und eingelegt
- 40 Huehnerbrueste, eingelegt
- 50 Chickenwings, eingelegt
- 30 Hamburger, nicht eingelegt :D
- 30 Frankfurter mit Kaese
- 15 Rinderwuerstchen
Die Getraenkeliste hört sich an wie an meinem zehnten Geburtstag: Cola, Fanta und Sprite
Jetzt wird der ein oder andere natürlich denken: Ok, auf Alkohol kann man ja auch mal verzichten.
Das stimmt, aber beim Grillen ist das schon ziemlich scheisse. Wer kennt das nicht, die Kohle glüht, das erste Stück Fleisch wird aufgelegt und ein herrlicher Duft zieht durch die Luft. Da ist es fast selbstverständlich, dass man sich ein Bier auf macht. Oder?
Wie auch immer, genug geträumt. Trotz des guten Wetters hier ist es nicht selbstverständlich, dass es mariniertes Fleisch gibt. Wir mussten mit der Fleischtheke absprechen, was wir kaufen wollen und haben sie dann überzeugt, dass wir jetzt Marinade kaufen und sie damit unsere Fleichsachen einschmieren und über Nacht ziehen lassen sollen. Klar, ist doof, dass es die Sachen nicht gleich fertig eingeschweißt gibt, aber umso besser, wenn die Malayen wieder so flexibel sind und es einfach machen so wie man es wünscht. Ich finde das gut. Da merkt man wieder, dass es nicht so ganz so starke Richtlinien wie in Deutschland gibt.
Morgen wollen wir dann sehen, was noch fehlt. Plastikmesser waren alle ausverkauft, oder die haben so etwas nicht. In der Mensa werden auch nur Löffel und Gabel angeboten. Viele Essen das Fleisch mit den Fingern, oder es ist schon klein gehackt.
Ich habe noch nie zuvor für 40 Leute Essen gekauft. Hinzu kommt die Schwierigkeit, dass alles Halal sein muss. Kein Schwein, nicht mal ein ordentliches Bier. Gegrillt wird auf einer Terrasse des Uni Gebäudes, weshalb wir keinen Alkohol trinken dürfen. Schliesslich kommen noch drei Professoren der UKM mit. (Letztens hat sich schon ein Prof beschwert, weil wir zu kurze Hosen tragen und die doch bitte die Knie abdecken sollen.) Natürlich respektieren wir das. :D
Fuer 40 Leute habe ich eingekauft:
- 5 Kilo Rind, geschnitten und eingelegt
- 40 Huehnerbrueste, eingelegt
- 50 Chickenwings, eingelegt
- 30 Hamburger, nicht eingelegt :D
- 30 Frankfurter mit Kaese
- 15 Rinderwuerstchen
Die Getraenkeliste hört sich an wie an meinem zehnten Geburtstag: Cola, Fanta und Sprite
Jetzt wird der ein oder andere natürlich denken: Ok, auf Alkohol kann man ja auch mal verzichten.
Das stimmt, aber beim Grillen ist das schon ziemlich scheisse. Wer kennt das nicht, die Kohle glüht, das erste Stück Fleisch wird aufgelegt und ein herrlicher Duft zieht durch die Luft. Da ist es fast selbstverständlich, dass man sich ein Bier auf macht. Oder?
Wie auch immer, genug geträumt. Trotz des guten Wetters hier ist es nicht selbstverständlich, dass es mariniertes Fleisch gibt. Wir mussten mit der Fleischtheke absprechen, was wir kaufen wollen und haben sie dann überzeugt, dass wir jetzt Marinade kaufen und sie damit unsere Fleichsachen einschmieren und über Nacht ziehen lassen sollen. Klar, ist doof, dass es die Sachen nicht gleich fertig eingeschweißt gibt, aber umso besser, wenn die Malayen wieder so flexibel sind und es einfach machen so wie man es wünscht. Ich finde das gut. Da merkt man wieder, dass es nicht so ganz so starke Richtlinien wie in Deutschland gibt.
Morgen wollen wir dann sehen, was noch fehlt. Plastikmesser waren alle ausverkauft, oder die haben so etwas nicht. In der Mensa werden auch nur Löffel und Gabel angeboten. Viele Essen das Fleisch mit den Fingern, oder es ist schon klein gehackt.
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