Samstag, 30. November 2013
Weihnachtsferien
Sandra und ich haben soeben unseren Winterurlaub geplant. Bali und Lombok in Indonesien wollen wir bereisen. Vielmehr wollen wir richtigen Urlaub machen. Einfach entspannen. Diesmal soll es auch etwas besseres sein. Keine 50 oder 80 Ringgit Behausung mit einer Matratze, die direkt auf dem Boden liegt. Es soll ein Resort mit Spa Bereich werden. Falls jemand eine Empfehlung hat kann er mir diese gerne per Mail oder Kommentar zukommen lassen. Das Angebot im Internet erschlägt einen förmlich oder ist unbezahlbar.
Mittwoch, 27. November 2013
Klettern an den Batu Caves
Am Sonntag, den 24.11.13, sind Arthur, Dirk, Sebastian und ich erstmal zu den Batu Caves nach Kuala Lumpur gefahren. Dort kann man sich nicht nur die stinklangweilige Höhle angucken sondern auch noch richtig gut klettern.
Das Video wollte ich eigentlich mit Musik unterlegen, aber so auf die schnelle konnte ich das nicht bewerkstelligen. Aufgenommen ist es mit einer Handycamera und einem Program, dass in bestimmten Zeitabständen Bilder schliesst. Diese wurden dann mit einer Framerate von, ich glaube, 10 Bilder pro Sekunde zusammen geführt.
Fast vergessen. Wir hatte noch Spass mit einem Laserpointer. Das sind die Dinger, die in Deutschland verboten sind. Hier bekommt man sie vom Prof. Fast ohne Reichweitenbegrenzung die Dinger.








Das Video wollte ich eigentlich mit Musik unterlegen, aber so auf die schnelle konnte ich das nicht bewerkstelligen. Aufgenommen ist es mit einer Handycamera und einem Program, dass in bestimmten Zeitabständen Bilder schliesst. Diese wurden dann mit einer Framerate von, ich glaube, 10 Bilder pro Sekunde zusammen geführt.
Fast vergessen. Wir hatte noch Spass mit einem Laserpointer. Das sind die Dinger, die in Deutschland verboten sind. Hier bekommt man sie vom Prof. Fast ohne Reichweitenbegrenzung die Dinger.
Sonntag, 17. November 2013
Langkawi
Nachdem Christian für 4 Tage in Singapur unterwegs war und ich mich in der Zeit auf meine Unisachen konzentrieren durfte sind wir anschließend für drei Nächte nach Langkawi geflogen. Für ich die vierte Insel in Malaysia nach Tioman, Perhentian und Penang. Gleichzeitig auf die "beste" Insel. Sehr schöner Strand, nette Leute, vorhandenes Nachtleben und günstiges Bier.
Wir sind für drei Tage in der Raggee Mansion abgestiegen. Ein einfaches Guesthouse ca. 5 Minuten vom Strand entfernt. Das erste mal ein Zimmer ohne Klimaanlage, nur mit Ventilator.













Christian ist da
Nachdem Sandra jetzt für fast 3 Wochen hier war ist kurz darauf Christian vorbei gekommen.
Die Ziele waren denen von Sandra und mir sehr ähnlich.
Die erste Woche sind wir mit dem Auto rund 1250 Kilometer durch Malaysia gefahren. Erstes Ziel waren wieder einmal die Cameron Highlands. Danach sind wir über Ipoh nach Penang. Dort haben wir zwei Nächte verbracht. Abschließend sind wir über Kajang nach Melaka gefahren. Eine schöne Reise mit viel Autobahn. Es hat sich aber gelohnt. Ich habe meine Leidenschaft für Zweiräder entdeckt. In George Town, Penang, haben wir uns für zwei Tage einen Motorroller geliehen mit dem wir die Stadt erkundschaftet haben. Mit Karte, aber ohne großartige Planung sind wir auf der ganzen Insel rumgefahren. Links, rechts, kreuz und quer zwischen den Autos hindurch. Bereits in unseren ersten Tagen in Kajang konnte ich es nicht fassen, wie die Malaien mit den Rollern durch die Straßen heizen. Nachdem ich 10 Minuten auf dem Roller saß haben wir es genauso gemacht. Ein wirklich geniales Gefühl. Jeder der jetzt länger schon Roller oder Motorrad fährt wird lachen, aber nachdem ich das letzte und wahrscheinlich erste Mal vor ca. 10 Jahren auf einem Roller allein gefahren bin war die Beschleunigung für mich einfach nur unglaublich. Und nicht nur das, man konnte sich viel schneller mit dem Roller bewegen als mit dem Auto. Ich stehe wirklich oft im Stau mit dem Auto und muss abwarten bis die meist viel längeren Ampelphasen ein vorankommen erlauben. Nach den zwei Tagen Roller fahren hätte ich fast einen Unfall verursacht. Mit dem Auto war ich noch im Rollermodus und wollte einfach links überholen. Die Straße war allerdings viel zu eng... :D











Die Stadt Ipoh, die auf dem Weg zwischen den Cameron Higlands und Penang liegt ist bekannt für Architektur. Da Christian Architekt ist konnten wir diesen Spot natürlich nicht auslassen. Nun gut, wir haben uns dann fast drei Stunden in Ipoh aufgehalten und die wundervollen Häuser im Kolonialstil begutachtet. Blendet man 98% von Ipoh aus ist die Stadt fast schön. Ich muss sagen der Stopp war in Ordnung, aber Ipoh ist keine Stadt in der man länger verweilen muss.
Wirklich schön fand ich die Malereien an den Häuserwänden einer Seitenstraße.









Penang war nach Ipoh wieder ein sehr schöner Lichtblick. Um nach Penang zu gelangen überquert man eine lange Brücke, die Festland und Insel verbindet. Ich bin noch nie über eine so lange Brücke gefahren. Auf Penang angekommen führt der Weg direkt durch das Stadtzentrum. Stau vorprogrammiert. Es gibt einfach zu viele Autos. Die Insel selbst ist keine Insel zum Baden oder relaxen. Penang zeichnet sich durch die wiederholt vorkommenden, im Kolonialstil erbauten Häuser aus. Mit dem Einfluss der Malaien, Chinesen und Inder sind daraus wirklich sehr spannende Häuserkomplexe entstanden. Nachdem wir die ersten Nacht am tatsächlichen "Ende" der Insel verbracht haben sind wir für den nächsten Tag direkt nach Georgetown reingefahren. Hier ist wirklich alles voller Backpacker und normaler Touristen. Unsere Unterkunft war stilvoll und günstig. Old Penang Guesthouse... Sauber, zentral und kolonial. :D Abends haben wir ein paar Franzosen und eine Deutsche kennengelernt mit denen wir erst zum Essen in einen Karaoke Food Court gegangen sind, um anschließend den Abend in den Bars Georgetowns ausklingen zu lassen. (Ich habe an dem Abends 50RM gefunden. Das hat den Tag abschließend noch perfekt gemacht)
Die Stadt Ipoh, die auf dem Weg zwischen den Cameron Higlands und Penang liegt ist bekannt für Architektur. Da Christian Architekt ist konnten wir diesen Spot natürlich nicht auslassen. Nun gut, wir haben uns dann fast drei Stunden in Ipoh aufgehalten und die wundervollen Häuser im Kolonialstil begutachtet. Blendet man 98% von Ipoh aus ist die Stadt fast schön. Ich muss sagen der Stopp war in Ordnung, aber Ipoh ist keine Stadt in der man länger verweilen muss.
Wirklich schön fand ich die Malereien an den Häuserwänden einer Seitenstraße.
Penang war nach Ipoh wieder ein sehr schöner Lichtblick. Um nach Penang zu gelangen überquert man eine lange Brücke, die Festland und Insel verbindet. Ich bin noch nie über eine so lange Brücke gefahren. Auf Penang angekommen führt der Weg direkt durch das Stadtzentrum. Stau vorprogrammiert. Es gibt einfach zu viele Autos. Die Insel selbst ist keine Insel zum Baden oder relaxen. Penang zeichnet sich durch die wiederholt vorkommenden, im Kolonialstil erbauten Häuser aus. Mit dem Einfluss der Malaien, Chinesen und Inder sind daraus wirklich sehr spannende Häuserkomplexe entstanden. Nachdem wir die ersten Nacht am tatsächlichen "Ende" der Insel verbracht haben sind wir für den nächsten Tag direkt nach Georgetown reingefahren. Hier ist wirklich alles voller Backpacker und normaler Touristen. Unsere Unterkunft war stilvoll und günstig. Old Penang Guesthouse... Sauber, zentral und kolonial. :D Abends haben wir ein paar Franzosen und eine Deutsche kennengelernt mit denen wir erst zum Essen in einen Karaoke Food Court gegangen sind, um anschließend den Abend in den Bars Georgetowns ausklingen zu lassen. (Ich habe an dem Abends 50RM gefunden. Das hat den Tag abschließend noch perfekt gemacht)
Freitag, 1. November 2013
Sandra war da
Hallo Zusammen, jetzt habe ich tatsächlich eine Menge nachzuholen. So lange Zeit habe ich keinen Post verfasst. Die Zeit mit Sandra war so schön, dass ich keine Minute finden konnte, um wenigstens ein paar kurze Momente zu bloggen.
Jetzt aber ein paar schöne Bilder und Situationen.
Glücklicherweise konnte ich das WG-Auto nehmen um Sandra am Flughafen abzuholen. Ich war zeitlich auf die Minute genau auf den Flughafenparkplatz gefahren und stand fünf Minuten später in der Ankunftshallte. Nach einem kurzen Blick auf die Flugtafel musste ich feststellen, dass der Flug 30 Minuten Verspätung hatte. Da ich sowieso schon ziemlich nervös und aufgeret war hat sich die Zeit gleich wie Kaugummi gezogen. Als dann eine halbe Stunde nach der Gepäckausgabe Sandra immer noch nicht ankam wurde mir schon etwas mulmig ich Magen. Es kamen immer wieder Gruppen von Passagieren aus den Toren aber nirgendwo konnte ich Sandra entdecken. Araber nach Araber kam aus dem Tor und schließlich auch Sandra. Ich habe mich selten so gefreut wie in diesem Momment...
Nach der Begrüßung sind wir direkt nach Hause gefahren und mussten uns erstmal freuen, dass wir wieder zusammen sind. :D
Dummerweise hatte ich nach Sandra Ankunft noch einen Tag Uni und wir konnten erst am Freitag richtig losziehen. Als erstes Ziel haben wir uns Kuala Lumpur vorgenommen. Wir sind relativ spät angekeommen. Es war sieben Uhr und die Sonne hat sich schon fast verabschiedet. Wir sind einfach drauf los gelaufen und haben einen wunderschönen Indischen Tempel gefunden. Schuhe abgegeben uns direkt hinein in die Zeremonie...


China-Town haben wir gesehen, das hat uns auch richtig gut gefallen. Wir haben richtig lecker gegessen und getrunken. Haben die Sachen probiert, die vom Aussehen her wirklich nicht attraktiv waren und deren Namen man erst recht nicht verstehen konnte.


Nach der Reise in die Großstadt ging es anschließend auf die Reise in die Berge. Die Cameron Highlands, das Mekka des Tees.
Nach drei Stunden Autobahn ging es endlich die steilen Berge hoch. Auf der Hälfte haben wir noch einen Wasserfall ausfindig gemacht an dem wir uns ein paar Male portraitiert haben und noch schnell Bananen für die Engergiezufuhr gekauft haben.






Die Ankunft an unserem Hostel war herrlich. Wir konnten uns direkt unsere langen Hosen und Pullover anziehen. Das Klima konnte man mit dem Herbstwetter in Deutschland vergleichen. Frische Lust, die kalt war, nicht warm wie in der Stadt. Und man muss dazu sagen, dass wir auf dem Rastplatz an dem Highway kurz eine Pause eingelegt haben. Die Temperatur dort war so heiss, dass man es keine 3 Minuten in der Sonne ausgehalten hat.
Wir kamen Abends an. Jeden Samstag gibt es in Brinchang, einem kleinen Ort, einen Nachtmarkt. Ein Markt mit gefälschtem Allerlei, Essen ohne Limit von Herzhaft bis Süß, alles dabei. Bei dem Angebot habe ich mich erstmal komplett durch alle Stände gefressen. :D






Am nächsten Tag sind wir dann früh raus. Wir wollten wandern. Leider hat es stark angefangen zu regnen und wir steckten mittem im Djungel. Als wir endlich den Berg erklummen haben sind wir auf eine Gruppe Malaysische Radfahrer getroffen. Warum auch immer, das werde ich nie verstehen. Alle Malayen wollten ein Bild mit uns. Wir haben natürlich mit gemacht und wollten auch eins. :D



Und dann kamen endlich die Teeplantagen für die wir den langen und anstrengenden Weg auf uns genommen haben. Wenn das Wetter gut ist und die Sonne durch die Wolken bricht hat man einen fantastischen Blick über die Plantagen. Die Blätter scheinen dann in unterschiedlichen Grüntönen.








Nachdem uns ein Paar aus Singapur das erste Stück bis zu den Plantagen mitgenommen hat und später nach unserer Teepause ein weiteres Pärchen aus Malaysia uns das letzte Stück Berg ab eingesammelt hat sind wir erschöpft und hungrig Steamboat essen gegangen. Steamboat ist ein Heisser Top mit Wasser indem man alles an Essen einfach reinschmeissen kann und kochen kann. Das ganze sah von weitem spektakulär aus war allerdings etwas ernüchternd. Kein Salz, keine Gewürze, alles etwas fade...
Wer nach Malaysia fährt sollte sich die Cameron Highlands aber auf jeden Fall ansehen. Mehr als eine Nacht muss man auch nicht bleiben. Zu empfehlen ist das Fathers Guest House.
Jetzt aber ein paar schöne Bilder und Situationen.
Glücklicherweise konnte ich das WG-Auto nehmen um Sandra am Flughafen abzuholen. Ich war zeitlich auf die Minute genau auf den Flughafenparkplatz gefahren und stand fünf Minuten später in der Ankunftshallte. Nach einem kurzen Blick auf die Flugtafel musste ich feststellen, dass der Flug 30 Minuten Verspätung hatte. Da ich sowieso schon ziemlich nervös und aufgeret war hat sich die Zeit gleich wie Kaugummi gezogen. Als dann eine halbe Stunde nach der Gepäckausgabe Sandra immer noch nicht ankam wurde mir schon etwas mulmig ich Magen. Es kamen immer wieder Gruppen von Passagieren aus den Toren aber nirgendwo konnte ich Sandra entdecken. Araber nach Araber kam aus dem Tor und schließlich auch Sandra. Ich habe mich selten so gefreut wie in diesem Momment...
Nach der Begrüßung sind wir direkt nach Hause gefahren und mussten uns erstmal freuen, dass wir wieder zusammen sind. :D
Dummerweise hatte ich nach Sandra Ankunft noch einen Tag Uni und wir konnten erst am Freitag richtig losziehen. Als erstes Ziel haben wir uns Kuala Lumpur vorgenommen. Wir sind relativ spät angekeommen. Es war sieben Uhr und die Sonne hat sich schon fast verabschiedet. Wir sind einfach drauf los gelaufen und haben einen wunderschönen Indischen Tempel gefunden. Schuhe abgegeben uns direkt hinein in die Zeremonie...
China-Town haben wir gesehen, das hat uns auch richtig gut gefallen. Wir haben richtig lecker gegessen und getrunken. Haben die Sachen probiert, die vom Aussehen her wirklich nicht attraktiv waren und deren Namen man erst recht nicht verstehen konnte.
Nach der Reise in die Großstadt ging es anschließend auf die Reise in die Berge. Die Cameron Highlands, das Mekka des Tees.
Nach drei Stunden Autobahn ging es endlich die steilen Berge hoch. Auf der Hälfte haben wir noch einen Wasserfall ausfindig gemacht an dem wir uns ein paar Male portraitiert haben und noch schnell Bananen für die Engergiezufuhr gekauft haben.
Die Ankunft an unserem Hostel war herrlich. Wir konnten uns direkt unsere langen Hosen und Pullover anziehen. Das Klima konnte man mit dem Herbstwetter in Deutschland vergleichen. Frische Lust, die kalt war, nicht warm wie in der Stadt. Und man muss dazu sagen, dass wir auf dem Rastplatz an dem Highway kurz eine Pause eingelegt haben. Die Temperatur dort war so heiss, dass man es keine 3 Minuten in der Sonne ausgehalten hat.
Wir kamen Abends an. Jeden Samstag gibt es in Brinchang, einem kleinen Ort, einen Nachtmarkt. Ein Markt mit gefälschtem Allerlei, Essen ohne Limit von Herzhaft bis Süß, alles dabei. Bei dem Angebot habe ich mich erstmal komplett durch alle Stände gefressen. :D
Am nächsten Tag sind wir dann früh raus. Wir wollten wandern. Leider hat es stark angefangen zu regnen und wir steckten mittem im Djungel. Als wir endlich den Berg erklummen haben sind wir auf eine Gruppe Malaysische Radfahrer getroffen. Warum auch immer, das werde ich nie verstehen. Alle Malayen wollten ein Bild mit uns. Wir haben natürlich mit gemacht und wollten auch eins. :D
Und dann kamen endlich die Teeplantagen für die wir den langen und anstrengenden Weg auf uns genommen haben. Wenn das Wetter gut ist und die Sonne durch die Wolken bricht hat man einen fantastischen Blick über die Plantagen. Die Blätter scheinen dann in unterschiedlichen Grüntönen.
Nachdem uns ein Paar aus Singapur das erste Stück bis zu den Plantagen mitgenommen hat und später nach unserer Teepause ein weiteres Pärchen aus Malaysia uns das letzte Stück Berg ab eingesammelt hat sind wir erschöpft und hungrig Steamboat essen gegangen. Steamboat ist ein Heisser Top mit Wasser indem man alles an Essen einfach reinschmeissen kann und kochen kann. Das ganze sah von weitem spektakulär aus war allerdings etwas ernüchternd. Kein Salz, keine Gewürze, alles etwas fade...
Wer nach Malaysia fährt sollte sich die Cameron Highlands aber auf jeden Fall ansehen. Mehr als eine Nacht muss man auch nicht bleiben. Zu empfehlen ist das Fathers Guest House.
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