Die Stadt Ipoh, die auf dem Weg zwischen den Cameron Higlands und Penang liegt ist bekannt für Architektur. Da Christian Architekt ist konnten wir diesen Spot natürlich nicht auslassen. Nun gut, wir haben uns dann fast drei Stunden in Ipoh aufgehalten und die wundervollen Häuser im Kolonialstil begutachtet. Blendet man 98% von Ipoh aus ist die Stadt fast schön. Ich muss sagen der Stopp war in Ordnung, aber Ipoh ist keine Stadt in der man länger verweilen muss.
Wirklich schön fand ich die Malereien an den Häuserwänden einer Seitenstraße.
Penang war nach Ipoh wieder ein sehr schöner Lichtblick. Um nach Penang zu gelangen überquert man eine lange Brücke, die Festland und Insel verbindet. Ich bin noch nie über eine so lange Brücke gefahren. Auf Penang angekommen führt der Weg direkt durch das Stadtzentrum. Stau vorprogrammiert. Es gibt einfach zu viele Autos. Die Insel selbst ist keine Insel zum Baden oder relaxen. Penang zeichnet sich durch die wiederholt vorkommenden, im Kolonialstil erbauten Häuser aus. Mit dem Einfluss der Malaien, Chinesen und Inder sind daraus wirklich sehr spannende Häuserkomplexe entstanden. Nachdem wir die ersten Nacht am tatsächlichen "Ende" der Insel verbracht haben sind wir für den nächsten Tag direkt nach Georgetown reingefahren. Hier ist wirklich alles voller Backpacker und normaler Touristen. Unsere Unterkunft war stilvoll und günstig. Old Penang Guesthouse... Sauber, zentral und kolonial. :D Abends haben wir ein paar Franzosen und eine Deutsche kennengelernt mit denen wir erst zum Essen in einen Karaoke Food Court gegangen sind, um anschließend den Abend in den Bars Georgetowns ausklingen zu lassen. (Ich habe an dem Abends 50RM gefunden. Das hat den Tag abschließend noch perfekt gemacht)
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