Montag, 23. Juni 2014

Sigma 10-20

Heute ist es soweit, nachdem ich letzte Woche schon meine gute Nikon D7000 verkauft und mir dafür eine Canon 60D geholt habe musste heute auch das richtige Objektiv besorgt werden. Das gute Stück ist ein Sigma Weitwinkelobjektiv mit einer Brennweite von 10-20mm. Da ich auf meiner Reise gemerkt habe wie gerne ich Häuserfronten fotografiere passt dieses Objektiv wie angegossen auf mich.
Meine ersten Bilder sind etwas bedürftig, da es relativ spät geworden ist heute und ich kein Stativ dabei hatte. Trotzdem ein kleiner Einblick

Donnerstag, 19. Juni 2014

Wir geniessen das Wetter in Stuttgart

Heute habe ich kurz mit meinem Vater telefoniert. Er fragte mich wie bei uns das Wetter sei. Gut, sagte ich. Wir sitze mit kurzer Hose und T-Shirt auf dem Balkon und geniessen den Feiertag. Er konnte es kaum glauben. Das Temperaturdifferenz zwischen Bad Salzuflen und Stuttgart ist 10 Grad. Da kann man wirklich denken, dass es den Sommer wirklich noch gibt. Allerdings nicht im Norden sondern im Süden von Deutschland. Mich freut es, meinen Vater eher weniger. :D
Sandra und ich haben uns Stuttgart Feuerbach heute etwas genauer angesehen. Direkt um die Ecke haben wir einen KFZ Meister, der sich auf das Restaurieren von Porsche Autos spezialisiert hat. Überall stehen alte 911er, die warten restauriert zu werden.

Dann ging es weiter an dem kleinen Feuerbach. Joda war wieder total erschöpft und ließ sich wie einen Sack Kartoffeln in den Fluss fallen.

Sonntag, 8. Juni 2014

Klapplaeden

Das was hier anscheinend total verbreitet ist, sind Klappläden. Ich persoehnlich finde die Dinger super. Wenn man sich die zwei Bilder unten ansieht, erkennt man, wie man mit wenig finanziellem Aufwand ein einfaches Haus auchuebschen kann.

Dazu noch schöne Holzbalken als Verkleidung für die Balkone anstelle eines Balkons aus Metall. Das gefällt mir richtig gut.

Kultur in Stuttgart

Sandra ist ein Freund von Kultur. Da Sie letzten Geburtstag gefeiert hat und das Stuttgarter Ballett anscheinend sehr bekannt ist haben wir uns überlegt uns eine Vorstellung anzusehen.
Etwas chic gemacht sind wir am Donnerstag Abend losgezogen und auf direktem Weg in die Stadt gefahren. Unser ausgewähltes Programm nannte sich "Fahrende Gesellen" und war unterteilt in drei Stücke. No Men's Land, Lieder eines fahrenden Gesellen und Aftermath. Besonders gut gefallen hat uns das Stück Aftermath. Die Inszenierung war nahezu perfekt synchron und das Grubenorchester hat alles unwahrscheinlich glanzvoll mit Musik untermalt.
Ich will nicht sagen, dass wir Fans geworden sind, aber Ballett fällt definitiv in die Kategorie "Kann man nochmal machen" und ist als Student sogar sehr preiswert. Für Zehn Euro bekommt man eine Karte im dritten Rang, von wo aus man trotzdem die gesamte Bühne im Auge hat. Ich würde die Plätze deshalb auch nicht als Minderwertig bezeichnen.

Anschliessend haben wir uns noch einen Radler und einen Flammkuchen in Carls Brauhaus gegönnt. :)